Schauen. Jetzt.
Textilfabrikation für 25 Euro monatlich in Bangladesh, Verkauf durch überwachtes Personal in Deutschland das 4,50 euro pro Stunde bekommt. Leute die immer noch bei KIK kaufen sollten sich das unbedingt ansehen.
6 Antworten auf „bericht über sklavenarbeit und niedriglohn-ausbeutung bei KIK auf ard“
- 1 Pingback am 12. August 2010 um 22:08 Uhr
Bei Kik wird aus Prinzip nicht gekauft. Bei Niedrigpreisanbietern sind generell die Gehälter auch klein gehalten. Kein normal denkender moderner Mensch unterstützt Sklavenarbeit.
Da kann einem ja wirklich schlecht werden. Ich kaufe dort aus Prinzip nicht, war einmal in so einem Laden. Allein der Geruch dort ist schon dazu geeignet, einen wieder aus dem Laden zu treiben.
„Promis“ wie Pooth, Klitschkos, der selbsternannte König von Mallorca müssen sich schon fragen lassen, wie sie dazu kommen, ihren Namen für solch ein meiner Meinung nach kriminelles Unternehmen herzugeben.
Eigentlich erwarte ich aber spätestens heute eine Erklärung der betroffenen Herrschaften!
Geht es Pooth so schlecht, dass sie es nötig hat, für diese „Firma“ Werbung zu machen? Gruselig.
Verona Pooth hat den Bericht hoffentlich auch gesehen und sollte sich schämen sich nicht vorher über die Herstellungsverhältnisse erkundigt zu haben wo sie sich doch sonst auch für alles mögliche einsetzt! Ich hoffe sie kündigt ihren Vertrag mit KIK und setzt sich in Bangaldesch für armen Arbeiter(innen) ein! Meine Familie und ich kaufen nie wieder bei KIK! Vielen Dank für den Bericht! Leider ein sehr trauriger.
Ich kaufe auch nicht mehr bei kik ein.Das hat nichts mehr mit Menschen würde zutun.Ich hoffe es gibt noch Menschen die das unterbinden werden.
Da kann man sagen PFUI Frau Pooth! Hauptsache geld machen!! Damit es ihren kleinen Sohn noch besser geht! Ich werde auf jeden Fall bei KIK nichts mehr kaufen!!! Ich habe selber 2 Kinder und beim dem Bericht hat sich mein Magen umgedreht! Ich finde es super das die machenschaften von diesen Geldgeiern endlich ans Tageslicht gekommen sind!!!!